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Brennballturnier am 06.10.2016

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Begeisterte Schülerinnen und Schüler, tolle und faire Spiele, hervorragende Stimmung, viele Zuschauer …. Und alle gingen danach verschwitzt und gut  gelaunt nach Hause.
Zum Brennballturnier für die gesamte Schule meldeten sich vor den Sommerferien beim Organisationsteam der H3 und Frau Gerhardt 30 Schülerinnen und Schüler aus allen Stufen an. Eine Einladung mit den Brennballregeln und der Mannschaftseinteilung wurde im September verteilt.Bild11.jpg
Am 06.10.2016 um 13.30 Uhr war es dann soweit: Das Brennballturnier konnte in der Sporthalle mit 6 Mannschaften stattfinden. Alle Mannschaften waren bunt gemischt mit Teilnehmern aus der Grund-, Mittel- und Hauptstufe. Jede Mannschaft spielte 2 Spiele und am Ende gab es noch ein Finalspiel mit TEAM 3 und TEAM 4. Nach 2 x 3min. stand es am Ende unentschieden. So bekamen fast alle Teilnehmer und
Teilnehmerinnen als Preis eine kleine Süßigkeit zur Stärkung. Und
manche fragten gleich: „Wann gibt es das nächste Brennballturnier?"Bild12.jpg
Vielen Dank an den Schiedsrichter, das Organisationsteam, die Protokollantin und den VFFB, der das Wasser spendete, das bei den äußerst anstrengenden Spielen auch notwendig war.

Christina Gerhardt

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​BERLIN, BERLIN – wir waren in Berlin

Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS Schwimmen

 

Am Sonntag, den 18.09.2016 haben wir uns um 10 Uhr am Hauptbahnhof in Wiesbaden getroffen. Wir sind mit dem Regionalzug nach Frankfurt gefahren und dann mit dem ICE weiter nach Berlin. Um 16 Uhr kamen wir in Berlin an und mussten uns zunächst akkreditieren. Dann sind wir ein bisschen in Berlin rumgelaufen. Dabei haben wir uns das Brandenburger Tor und den Bundestag angeguckt. Anschließend sind wir in die Hessische Vertretung gegangen. Dort gab es einen Empfang mit anschließendem Abendessen. Um 21 Uhr kamen wir schließlich im Hotel an, es war das A & O Hotel Kolumbus in der Genslerstraße.

Am Montag wurden wir um 12 Uhr von einem Bus abgeholt und zum Klassifizieren und Einschwimmen in die Schwimmhalle gefahren. Anschließend sind wir zu Madame Tussauds gegangen, danach waren wir noch auf dem Fernsehturm und haben uns Berlin von oben angeschaut.

Am Dienstag fand der erste Teil des Wettkampfes im Brust- und Freistilschwimmen statt sowie eine Inklusionsstaffel statt. Am Nachmittag sind wir mit der Buslinie 100 gefahren, auf der man an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeikommt und danach waren wir Eis essen. Moritz war noch im Hard Rock Café und hat sich einen Pulli gekauft.

Am Mittwoch war der zweite Abschnitt des Wettkampfes, das Rückenschwimmen. Am Abend fand die große Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle statt. Dabei wurden u.a. die drei Erstplatzierten Mannschaften in jeder Sportart geehrt und anschließend gab es eine Party -aber leider ohne Alkohol.

Am Ende haben wir den 10. Platz belegt, was für das erste Mal nicht schlecht ist. Am Donnerstag ging es mit dem ICE wieder zurück nach Wiesbaden. ​

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Jugend trainiert für Paralympics

Am Mittwoch den 4. Mai 2016 sind 10 Schüler (Sira, Lea, Luca, Andreas, Moritz, Celina, Lucas, Lena, Nikolas und Johanna)
zum Wettbewerb Jugend trainiert für Paralympics – Hessenausscheidung ins Kleinfeldchen gefahren. Es waren noch 2
anderen K-Schulen da (Aarolen und Langen). Außerdem waren noch 8 anderen Schulen für den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ mit im Kleinfeldchen.
Die Wettbewerbe wurden immer abwechselnd durchgeführt. Wir mussten jeweils 25 m Rücken und 25 m Brustlage (Kraul)
schwimmen. Die großen mussten jeweils 50 m schwimmen. Dann gab es noch einen Staffellauf mit 6 mal 25 m Freistil. Diese
hat die Staffel aus Arolsen vor uns gewonnen. Am Ende gab es noch eine Inklusionsstaffel. Hier mussten 2 von uns (Moritz
und Lea) mit 6 Regelschülern mit einem Ball immer 25 m auf die andere Seite schwimmen.
Dann kamen die Siegerehrungen. Zuerst wurden die Wettbewerbe Jugend trainiert für Paralympics geehrt. Langen kam auf den 3ten Platz, Arolsen wurde 2ter und wir haben den ersten Platz gewonnen. Das heißt wir dürfen im September zum Endkampf nach Berlin fahren. Es war ein sehr guter Tag und wir freuen uns auf Berlin.​​

Lucas Franke

Hurra - wir fahren nach Berlin!Berlin.jpg


 

​Jugend trainiert für die Paralympics  -
Landesentscheid Tischtennis

Am Tag vor den Osterferien traten fünf Schüler den Weg nach Frankfurt an, um sich dort mit drei anderen Schulen zu messen.
Neben unserer Schule waren noch die Schulen aus Kassel, Oberursel und Langen dabei. Im Turnier der Polybat-Spieler
erreichte Benjamin einen vierten Platz. Benjamin hatte sich etwas mehr erhofft, jedoch waren seine Gegner wirklich sehr
stark. Beim Polybat gibt es kein Netz am Tisch, dafür aber rechts und links eine Bande, über die der Ball gespielt wird. Gespielt wird mit speziellen Schlägern, die auf dem Tisch entlang geschoben werden.
Im Tischtennis traten jeweils vier Spieler gegeneinander an, für unsere Schule spielten Niklas, Tobias, Jerome und Moritz.
Jeder spielte Doppel und Einzel. Unsere Schüler machten ihre Sache sehr gut, Langen und Oberursel konnten klar besiegt
werden. Jedoch war die Schule aus Kassel eine Nummer zu groß, das Spiel ging deutlich verloren. Insgesamt freute sich das
Team über einen tollen zweiten Platz. Zudem gab es ein schönes Rahmenprogramm mit verschiedenen
Geschicklichkeitsspielen rund um das Tischtennis.
Andreas Raab
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Schulskikurs am Spitzingsee

Vom 06.3. – 11.03.2016 sind wir mit acht Schülerinnen und Schülern, Frau Gerhardt, Frau Vogt und Frau Kettemann zum Schulskikurs am Spitzingsee gefahren. Gemeinsam mit den Schulen aus Hochheim, Frankfurt, Langen, Hofgeismar und Darmstadt hatten wir eine erlebnisreiche Woche mit Neuschnee und traumhaftem Wetter. Neben den zweimal am Tag stattfindenden Skikursen, die die Lehrer der Schulen schulübergreifend unterrichtet haben, gab es ein abwechslungsreiches Abendprogramm mit Vorstellungsrunde, Spieleabend, Apres-Ski-Party, Kartenschreiben an zuhause, Kickerturnier und Siegerehrung.

skikurs1.jpgWir Wiesbadener hatten zum ersten mal einen Schüler zum Biskifahren dabei gehabt. Biskifahren ist die Möglichkeit für gehbeeinträchtigte Schüler oder Rollstuhlfahrer alpin Ski zu fahren.

​​Sonntag: Heute sind wir angekommen. Die Fahrt war sehr lang. Unterwegs hatten wir einen Stau. Jerome hat immer wieder einer Frau in einem anderen Auto gewunken. Diese kam dann an den Bus herangefahren und hat uns Schokolade geschenkt. (Jerome und Cenk)

Montag: Heute war für einige die erste Skifahrt. Es war aufregend! Die Anfänger übten auf der Piste direkt hinter dem Haus und die fortgeschrittenen Skifahrer waren auf den blauen und roten Pisten im Skigebiet unterwegs. Zuerst haben wir Aufwärmübungen gemacht und dann sind wir mit Hilfestellungen Ski gefahren. Manche konnten schon alleine fahren. Als nächstes haben wir Kurvenfahren geübt. Abends tanzten wir auf der Apres-Ski-Party. (Lisa)

Dienstag: Mein Tag war heute sehr geil! Ich bin mit Frau Vogt wieder Biski gefahren. Auf der Piste haben wir über die Schneeberge Sprünge bis zu einem Meter hoch gemacht. Das war sehr, sehr cool. Leider sind wir zweimal aus dem Lift gefallen, weil mein Liftgurt nicht ausreichend am Schlepplift befestigt war. Beim Skifahren waren wir bis zu 23 km/h schnell unterwegs. Mein Tag war geil! (Niklas)

Mittwoch: Heute bin ich viele Pisten mit Frau Kettemann am Seil gefahren. Ich bin zum ersten mal Sessellift gefahren und nach der langen Suttenabfahrt sind wir gerade noch rechtzeitig zum Sessellift gekommen. Zurück am Gipfel sind wir als letzte Skifahrer aller Pisten hinab zum Haus abgefahren. (Andreas)

Donnerstag: Heute war das Skirennen Ich war in der Gruppe „rote Piste". Ich bin zum dritten mal beim Schulskikurs dabei gewesen. Morgens haben wir beim Lyralift geübt und am Nachmittag ging das Skirennen hinter dem Haus für alle Schülergruppen los. Ich glaube, dass ich es sehr gut gemacht habe. (Sira)

Ich habe beim Skirennen nicht mitgemacht, weil ich Wadenschmerzen hatte. Ich habe stattdessen die Skifahrer angefeuert und ihre Fahrstile bewundert. Nach dem Rennen haben wir die ausgeliehenen Schischuhe zurückgebracht, Zimmer aufgeräumt und unsere Koffer gepackt. (Sarah)

Am Freitag sind wir wieder gut zuhause in Wiesbaden angekommen und freuten uns auf das Wochenende!

Das Skiteam aus Wiesbaden



Schwimmfest am 11.11.2015

 

Wir haben uns alle morgens im Foyer getroffen. Dann sind wir zur Bushaltestelle gelaufen und  haben auf den Bus gewartet.

Als wir im Schwimmbad waren, haben die  anderen sich bereit gemacht. Noemi und ich haben die Stoppuhr erklärt bekommen, weil wir zwei die Zeit gestoppt haben. Mir hat es Spaß gemacht, das zu machen. Bei der 25m Staffel wurden wir leider 5, aber bei der 50m Staffel wurden wir 1.schwimmfest - 2.jpg

,, Das war echt cool!"

Als alles vorbei war, haben wir uns umgezogen und sind nach Hause gefahren.

Sira                                Klasse: B01

 

Am Anfang trafen wir uns  in der Aula. Die meisten sind mit dem Stadtbus gefahren ins Kleinfeldchen.

Wir waren die erste Schule, die da war. Dann kamen haufenweise andere Schulen. Einige kam zu spät und es dauerte lange, bis es losging.

Manche schwammen 17m, 25m,  50m Brust  und Rücken, alles unterschiedlich.

Manche haben noch Freunde getroffen, dann ging es weiter mit Schwimmen. Dann kam es zum Staffelschwimmen. Manche hatten 25m Staffel und 50m Staffel. Die 8 Minuten Staffel  wurde abgesagt  wegen der Zeit, weil manche Schulen zu spät kamen.

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Das  war sehr schade, aber es hatte trotzdem Spaß gemacht.  Dann sind wir wieder mit den Stadtbus zurück zur Schule gefahren und es gab  Mittagessen.

Am Donnerstag, den 13.11.2015, gab es dann für alle, die mit geschwommen sind, eine Siegerehrung

Jerome 

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Jugend trainiert für Paralympics 2015

 

Am 06.05.2015 sind wir (Lea, Lisa, Celina, Niklas, Paul, Thibaut, Luca und ich) im Kleinfeldchen zum Landesentscheid Hessen im Schwimmen gewesen. Wir sind um 10:00 an der Schule mit unserem kleinen Bus los gefahren. Als wir um 10:30 am Schwimmbad waren, haben wir uns umgezogen und sind in die Schwimmhalle gegangen. Dort haben wir uns einen Platz gesucht und unsere Taschen abgestellt. Unten im Schwimmbecken waren die Regelschulen schon beim Wettkampf für Jugend trainiert für Olympia am Schwimmen.

Schwimmen1.jpgWir mussten ungefähr eine Stunde auf zwei Schulen (Kassel und Bad Arolsen) warten. Zuerst mussten wir Rücken schwimmen und danach durften wir Freistil schwimmen. Wir sind dann noch eine Staffel (4 x 25 Meter) geschwommen. Bei dieser Staffel haben wir von den 4 K-Schulen den 2ten Platz gemacht. Zum Schluss hatten wir noch eine Inklusionsstaffel, in diesen 4 Staffeln waren alle Schüler von allen Schulen (Olympisch und Paralympisch) zusammen, und mussten einen Ball über 25 Meter transportieren. Dann folgte die Siegerehrung. Wir haben in der Gesamtwertung wie in den vergangenen Jahren wieder den 2ten Platz gemacht.

Moritz und Celina

Sportfest 2015 in Frankfurt- Kalbach

 

Am Mittwoch den 13.5.2015 sind wir nach Frankfurt-Kalbach zum Sportfest gefahren. Wir hatten uns alle um 8:40 in der Schule getroffen und sind dann zum ESWE-Bus gelaufen. Der Busfahrer hat uns alle begrüßt. Wir sind in den Bus gestiegen und los gefahren. Dann sind wir Sportler in die Halle gegangen und haben uns einen Platz ausgesucht.

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Ein Veranstalter hat die einzelnen Schulen aufgerufen. Danach ging es los mit der Pendelstaffel 8x 50 Meter und die Friedrich-von-Bodelschwinghschule hat den 1. Platz gemacht. Es sind gelaufen: Jerome, Niklas, Sarah, Sira, Lucas, Paul, Cenk und Mona. Anschließend sind wir Schüler an die einzelnen Stationen gegangen. Als wir damit fertig waren, haben wir Pause gemacht und die anderen Schulen beobachtet, gefrühstückt und geredet. Im Anschluss war die Biatlonstaffel. Zuerst waren 3 Rollifahrer und 3 Läufer dran. Bei uns waren das Katja, Bilge, Thibaut, Alias, Lukas und Rebekka. Sie haben den 4. Platz gemacht. In der anderen Biatlonstaffel waren dabei: Cornelia, Usman, Pascal, Andreas, Gor und Celina. Sie haben den 1. Platz gemacht.

Und zum Schluss hatten wir noch den 400 Meter Lauf und der Moritz war der schnellste Läufer von allen Schulen. Auch Jerome und Dorian haben in ihren Läufen gewonnen. Bei den Mädchen war Mona auf dem 3ten Platz. Danach hatten wir noch die Siegerehrung und alle Schüler bekalmen eine Medaille.

Wir hatten ein sehr schönes Sportfest!!!!

Bericht von Lea und Niklas

 

Schulskikurs zum Spitzingsee: 15.03. – 20.03.2015

Sonntag, 15.03.2015: Moritz

Wir (Jerome, Lucas, Sarah, Sira, Robert, ich, Frau Kettemann, Frau Vogt und Frau Gerhardt) trafen uns um 8.30 Uhr an der Schule zur Abfahrt mit dem Bus „Clara" nach Spitzingsee (oberhalb von Schliersee) zum Schulskikurs. Nach der Hälfte der Fahrt haben wir bei Mäckes (Mc Donalds) gegessen und dort die anderen Schulen getroffen, mit denen wir die Woche gemeinsam verbringen (Langen, Hochheim, Frankfurt und Darmstadt). Als wir am Spitzingsee angekommen sind, fuhren wir direkt zur Skischule von Martina Loch, um dort im Verleih unsere Skischuhe auszuleihen. Die Skier haben wir mitgebracht. Anschließend sind wir zum Haus gefahren und haben dort die Zimmer bezogen. Nach dem Auspacken sind wir eine Runde um den Spitzingsee gelaufen und haben unterwegs zwei Schneeballschlachten gemacht, Am Abend nach dem Essen haben wir mit den anderen Schulen eine Kennenlernrunde gemacht.

 

Montag, 16.03.2015: Jerome

Heute sind wir zum ersten mal Ski gefahren. Es war sehr toll und es lag viel Schnee. Wir haben unsere Ausrüstung bekommen. Das Essen schmeckt mal so, mal so. Heute Abend machen wir eine Apres-Ski-Party!

Robert

Heute sind die fortgeschrittenen Fahrer (aus Wiesbaden Moritz und ich) gleich die schwarze Piste gefahren. Oben auf dem Gipfel hatte man eine super Aussicht auf die Ausläufer der Alpen. Ein toller Tag!

 

Dienstag, 17.03.2015: Moritz

Heute ging es vielen Schülern schlecht. Jerome hatte Magenschmerzen und Sarah Kopfschmerzen. Moritz und Robert sind die schwarze Piste gefahren. Zum Mittagessen gab es Rindswürstchen und Pommes.

Robert:

Am Abend schauten wir einen Film: „Sherlock Holmes". Von uns wollten nur Lucas und Sira den Film schauen. Für einige kranke Schüler und Lehrer war es ein nicht so schöner Tag.

 

Mittwoch, 18.03.2015: Sira

Heute haben wir als erstes gefrühstückt und dann sind wir mit dem Bus zur Piste gefahren. Nach der Aufwärmphase ging es los: Lucas und ich sind mit der fortgeschrittenen Gruppe und Frau Gerhardt den Berg runter gefahren. Jerome ist mit Frau Kettemann an einem Seil gefahren. Mit dem Sessellift sind wir wieder auf den Berg gefahren und über die Pisten direkt zum Mittagessen zum Haus abgefahren. Nach der Mittagspause bin ich zum ersten mal mit dem Schlepplift (Kurvenlift) vom Haus aus nach oben auf den Berg losgefahren. Oben angekommen mussten wir ganz schnell aussteigen, sonst wären wir gegen eine Rampe gefahren. Auf den roten Pisten sind wir hintereinander und alleine gefahren. Um 18 Uhr gab es im Haus Abendessen und um 19 Uhr fand im Freizeitraum das Tischkickerturnier statt. Ich habe mit einem Mädchen aus Frankfurt gespielt und wir sind in der zweiten Runde ausgestiegen. Das Finale hat die gleiche Mannschaft aus Hochheim gewonnen wie letztes Jahr.

 

Donnerstag, 19.03.2015: Sarah

Nach dem Frühstück sind wir Ski gefahren und haben für das Abschlussrennen am Nachmittag geübt. Im Anschluss an die kurze  Mittagspause begann um 14 Uhr das Rennen. Alle sind gefahren: die Geländefahrer, die Biskifahrer aus Langen und Hochheim und die Anfänger mit und ohne Hilfsmittel. Am Abend bekam jeder eine Urkunde verliehen. Nach dem Packen für die Abreise am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gespielt. So ging auch dieser Tag schnell zu Ende.

 

Freitag, 20.03.2015: Lucas

Beim Frühstück haben wir uns ein Brötchen und ein Getränk eingepackt. Nach dem Verabschieden von den Schülern der anderen Schulen sind wir gegen 9 Uhr losgefahren. Unterwegs haben wir nur wenig von der partiellen Sonnenfinsternis mitbekommen. Unterwegs auf dem Rastplatz haben wir die Frankfurter getroffen. Je näher wir nach Hause kamen, desto größer wurde die Freude auf zuhause. Eigentlich wollten wir alle noch um eine weitere Woche verlängern… Gegen zwei Uhr sind wir an der Schule angekommen, wo uns unsere Eltern abgeholt haben. Es war eine tolle Woche, ich habe Skifahren gelernt!

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Jugend trainiert für Paralympics

 

Am 25.2.15 war das Tischtennisturnier in Frankfurt. Es sind 5 SchülerTischtennis.jpg aus verschiedenen Klassen mitgefahren: Dilges, Niklas, Moritz, Adnan und Benjamin. Am Anfang gab es Zusatzwettbewerbe, z. B. „Slalomlauf mit Tischtennisball" und „Ziele in den Kasten", auch mit einem Tischtennisball.

Am Turnier haben außer uns die Erich-Kästner-Schule aus Langen, die Hans-Thoma Schule aus Oberursel und die Alexander-Schmorell Schule aus Kassel teilgenommen.

Benjamin hat beim Polybat mitgemacht, weil das Rollstuhltischtennis ausgefallen ist. Dabei gibt es kein Netz, sondern eine Bande, über die der Ball gespielt wird. Von drei Spielen hat er zwei gewonnen, zum Schluss war er auf dem 3. Platz. Die Spiele waren alle sehr knapp.

Beim Tischtennisturnier sind wir auch Dritter geworden. Es wurden Einzel und Doppel gespielt. Die Gegner waren alle sehr stark. Gegen die Schulen aus Kassel und Langen gab es viele spannende Spiele, die oft erst im dritten Satz entschieden wurden. Oftmals gewannen leider die Gegner den dritten Satz.

Das Turnier hat viel Spaß gemacht, gewonnen hat die Schule aus Kassel.

  

Geschrieben von Benjamin 

 

Rollstuhlbasketballturnier in Marburg

 

Rollibasketball.jpgAm 4.3.15 fand das Rollstuhlbasketballturnier in Marburg statt. 7 Schüler sind mitgefahren: Lea, Dorian, Dustin, Adnan, Jason, Niklas und ich. Am Ende sind wir 3. geworden.

Das erste Spiel gewannen wir mit 9:6 gegen Langen. Das 2. Spiel haben wir 0:6 verloren gegen Bad Arolsen und das letzte Spiel der Gruppenphase ging 12:12 aus gegen Kassel. Dann kam unser sehr spannendes, knappes Halbfinalspiel gegen Bad Arolsen mit 2 Verlängerungen, da es nach der regulären Spielzeit und der ersten Verlängerung jeweils unentschieden stand. Schließlich haben wir das Spiel 12:16 verloren. Es war schade, so zu verlieren. Dann kam das Spiel um Platz 3 und das haben wir gewonnen gegen Langen mit 9:3.

 

Euer Benjamin 

Elektrorollstuhlhockey - was ist denn das?

Seit Sommer 2013 gibt es in unserer Schule wieder eine E-Hockeygruppe, die sich jeden Montag in der dritten Stunde in der Sporthalle unter der Leitung von Frau Kettemann trifft. In diesem Schuljahr nehmen fünf Schüler verschiedener Klassen daran teil.

In Deutschland entwickelte sich Elektrorollstuhl-Hockey Anfang der Achtziger Jahre. Der erste Deutsche Meister wurde 1992 bei einem Turnier in Würzburg ermittelt und kam (wie in den darauffolgenden Jahren auch) aus München. Seit 2005 ist ein zweiklassiger Ligabetrieb installiert, in dem der Deutsche Meister ermittelt wird. Bekannte Teams sind die Würzburger Ballbusters, die Star Drivers Bad Kreuznach, die Nording Bulls Lohmen, die Munich Animals oder Torpedo Ladenburg.

Wir in der Bodelschwinghschule sind kein Ligabetrieb, wir betreiben E-Hockey im Rahmen des Schulsports. Die aktiven Spieler sind vorwiegend Schüler im Elektrorollstuhl, die mit ihren Händen nicht in der Lage sind, einen Schläger zu halten. Sie bekommen für das Spiel den Schläger am Fußbrett montiert. Jeder Schläger ist individuell durch den Techniker Karlheinz Marek von der Reininger AG an die Gegebenheiten des Rollstuhls angepasst worden. Wir bedanken uns herzlich für die Spende der Reininger AG, die Kosten für die individuelle Anpassung zu übernehmen.

Gespielt wird in zwei Mannschaften. Ein Ball muss mit den Schlägern in das gegnerische Tor geschoben werden. Das geschickte Manövrieren mit den Elektrorollstühlen ohne Kollisionen im Raum und die Aktionen eines Gegenspielers reaktionsschnell zu ahnen, sind sehr anspruchsvolle Leistungen und Herausforderungen eines Spielers. Wie bei jeder anderen aktiven Sportart sollte man auch beim E-Hockey die außerordentlich positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele nicht unterschätzen.

Christine Kettemann

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