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​​​​Betriebsrundgang Bauunternehmen Gemünden


 Am 28.01.2016 waren wir, die Klassen BO2, auf dem Betriebshof der Firma Gemünden. Zu Beginn wurden wir mit einem Bauhelm ausgestattet, danach haben wir eine Führung auf dem Betriebshof bekommen. Wir durften mit einem Mauerazubi an einer Übungsmauer mauern.

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Anschließend kam ein Reporter vom Wiesbadener Kurier und hat uns vor dem neuen Bagger fotografiert. Daraufhin sind wir zum Verwaltungsgebäude zwei Straßen weiter gelaufen. Dort haben wir eine Berufsschnitzeljagd gemacht und hatten sehr viel Spaß dabei. Wir waren in verschiedenen Abteilungen: in der Kalkulation, im Sekretariat, in der Verwaltung und im Einkauf. Danach haben wir uns im Besprechungsraum getroffen und unsere Ergebnisse gegenseitig präsentiert. Danach haben wir alle eine Bewerbung zur Ansicht bekommen und mussten die beste heraussuchen. Am Schluss haben wir uns von unseren Betreuerinnen der Firma verabschiedet.  

 

Niklas Schaller und Katja Häcker

​Ein Erfolgsmodell geht ins fünfte Jahr -
Wiesbadener Schulen setzen ein Zeichen

 

Vor sechs Jahren gründeten Christian Boehringer und Heinz Kroehl eine Initiative, die Bildung und Wissen bei den Schülern fördern sollte und die sich im Kern des Themas „Schreiben und Lesen" angenommen hat. Genauer gesagt des Schreibens – und zwar mit der Hand. Ein Jahr später starteten sie zusammen mit der Schuldezernentin der Stadt Wiesbaden, Rose-Lore Scholz, den Schüler-Schreibwettbewerb als „Wiesbadener Modell". Anfänglich lag die Teilnahme bei 500 Schülerinnen und SNase1.pngchülern und in den nachfolgenden Jahren ist die Zahl auf über 1000 Teilnehmer angewachsen. „Mit diesem Erfolg haben wir überhaupt nicht gerechnet", sagt Christian Boehringer. So erreichte die diesjährige Ausschreibung mit einer Teilnehmerzahl von 1252 Schülerinnen und Schülern eine Rekordmarke, wobei der Fantasiereichtum der Aufsätze, aber auch das Schriftbild insgesamt eine wichtige Rolle spielten. Inhalt und Form sollten auch beim diesjährigen Thema, bei dem es um die detektivischen Fähigkeiten des Einzelnen ging, gleichermaßen bewertet werden. Weniger Mord und Totschlag als vielmehr das Abgründige, die dunklen Seiten des Menschen zu schildern, war die Aufgabe und Schauplatz des Geschehens sollte Wiesbaden sein. (Auszug aus Wiesbadener Kurier, 27.06.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

Lore Scholz: „Im Sinne der Inklusiven Bildung haben selbstverständlich auch Jugendliche mit Beeinträchtigung am diesjährigen Schreibwettbewerb teilgenommen". Nase2.png

An der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule hat die Klasse H4 (inzwischen die zweite Teilnahme; im Jahr 2013 haben drei Schüler die Einladung zur Preisverleihung erhalten) an dem Schreibwettbewerb teilgenommen und die Krimis der acht Schüler eingereicht. Zur Preisverleihung sind drei Schüler von insgesamt 50 aus den insgesamt 1252 Teilnehmern als Preisträger eingeladen worden: Niklas B., Kai-Oliver K., Franz S.

 

 

Franz: „Ich hätte nie gedacht, dass ich zur Preisverleihung eingeladen werde".

 

Spurensuche in Wiesbaden …

HS1.jpgAm 1. Juli 2015 begaben wir, die Klasse H 4, uns im Rahmen des Geschichtsunterrichts auf Spurensuche. Gesucht wurden Orte, die an die  Unmenschlichkeit der Nationalsozialisten erinnern. Als erstes schauten wir einen Stolperstein in der Herderstraße an. Stolpersteine sind in den Boden eingelassene Steine, die an Todesopfer der NS - Diktatur erinnern. Anschließend suchten wir den Standort des ehemaligen Gerichtsgefängnisses auf, in diesem wurden in der Nazizeit aus rassistischen, religiösen und politischen Gründen verfolgte Menschen inhaftiert. Danach ging unsere Klasse zum Geschwister - Stock – Platz. Die Geschwister Stock waren zwei von den Nationalsozialisten ermordete Kinder aus Wiesbaden. Nächstes Ziel der Gruppe war das Denkmal für die vom NS-Regime ermordeten Wiesbadener Sinti und Roma HS2.jpgin der Bahnhofstraße. Danach schauten wir uns den Gedenkraum im Wiesbadener Rathaus an. In diesem sahen wir eine virtuelle Konstruktion der ehemaligen Wiesbadener Hauptsynagoge. Zu guter Letzt erreichten wir die Gedenkstätte am Michelsberg. Dort, an der Stelle der ehemaligen Wiesbadener Hauptsynagoge sind alle Namen der Wiesbadener Juden, die während der NS - Zeit ermordet wurden, in eine Mauer eingraviert. Dort legten alle Schüler und die Begleiter Blumen ab.

Zum Abschluss des Ausfluges ging die Gruppe dann noch in ein Schnellrestaurant. Insgesamt war es eine durch die Hitze zwar anstrengende, aber interessante und spannende Exkursion.

(Max Schönfeld)

Girlsday 2015

 

Gilsday1.jpgWir Mädchen der Klasse BO1 haben am 23.4.2015 am Girlsday teilgenommen. Morgens haben wir uns vor dem Landtag getroffen. Dann begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück. Wir trafen den stellvertretenden Direktor. Er hat mit uns gefrühstückt und uns alle Fragen beantwortet, die wir hatten. Danach sind wir rausgegangen um ein gemeinsames Foto zu machen.

Danach wurde uns eine Power Point Präsentration über den Landtag präsentiert. Anschließend haben wir eine Führung durch verschiedene Räume des Landtags und des Schlosses bekommen. Wir waren auch im Plenarsaal. Danach haben wir die Schreinerei und die Elektrotechnik besucht. Wir durften Kabelkanäle auf ein Brett nageln, unsere Geschicklichkeit am heißen Draht testen und mit dem Akkuschrauber Rohre und Schellen anschrauben.

Gilsday2.jpgDanach gingen wir in die Kantine und haben dort zu Mittag gegessen. Die Besonderheit war, dass es für uns kostenlos war. Nach dem Mittagessen sind wir in die Tiefgarage gegangen. Wir durften die Autos besichtigen und uns reinsetzen. Wer Fragen hatte, der durfte sie stellen. Nach der Tiefgarage machten wir zwei Gruppen. Die eine Gruppe ging in dem Bereich IT Management. Dort haben wir uns eigene Visitenkarten gestaltet, die wir dann auch mit nach Hause nehmen durften. Die zweite Gruppe begab sich in die Presseabteilung. Nach 45 Minuten wechselten wir die Gruppen. Am Ende hat jeder einen Beutel mit Infoheften, Schlüsselanhängern und einen Block bekommen. Wir hatten viel Spaß und haben viel Neues dazu gelernt.

Bericht von Katja, Sarah und Lisa

 

Erste Hilfe Kurs in der Klasse PP3

 

Die Klasse PP33 hat am 22.4.2015 einen Erste Hilfe Kurs mit Frau Bullmann, unserer Kinderkrankenschwester gemacht. Wir haben verschiedene Verbandstechniken gemacht, z. B. Kopf-, Hand- und Knieverbände gemacht.

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Außerdem haben wir an einem Dummy Mund zu Mund Beatmung und die Herzdruckmassage geübt. Das war ganz schön schwer. Mit einem Partner haben wir die stabile Seitenlage geübt. Außerdem haben wir viel erfahren, wie man im Notfall helfen kann. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.    

Text von Pascal und Thibaut     

 

Berufe zum Anfassen

 

Berufe zum Anfassen1.jpgBerufe zum Anfassen2.jpgAm 12.05. haben die Klassen PP2 und BO1 und wir, die Klasse PP3, die Aktion „Berufe zum Anfassen" im Berufsschulzentrum Wiesbaden besucht. Dort wurden verschiedene Ausbildungsberufe von den Auszubildenden präsentiert und wir durften uns selbst ausprobieren.

Bei den Köchen wurde gekocht und wir durften etwas probieren. In der Hauswirtschat durften wir nähen, bügeln und Besteck polieren. Die Frisöre zeigten uns wie man Lockenwickler eindreht und in der Holzwerkstatt wurde gesägt und gefeilt.

Wir sind mit Öffentlichen Verkehrsmitteln hin und zurück gefahren und hatten einen aufregenden Tag!

 

Bilge und Cornelia, PP3

 

Mittelalter-Projekt

 

Die Klasse PP3 hat mit 5 Erzieher-Auszubildenden aus der Louise-Schroeder-Schule ein Projekt gestartet. Über 6 Wochen im Februar und März haben wir zum Thema Mittelalter gearbeitet.

Mittelalterprojekt.jpgWir haben verschiedene Gruppen gebildet. Die eine Gruppe hat Helme gemacht, die zweite Gruppe hat Ketten und Kränze hergestellt und eine weitere Gruppe hat im Internet und in Büchern Wissenswertes über das Mittelalter herausgefunden. Außerdem haben wir eine große Leinwand gebaut und bemalt. Zum Abschluss haben wir eine typische Mittelalter-Suppe gekocht. Wir haben am 14.4. unser Projekt in der Louise-Schroeder-Schule präsentiert.

Wir haben viel über das Mittelalter gelernt und sehr viel Spaß gehabt.

Von Gor und Bilge aus der PP3

 

 

Präsentationen in der Haupt- und Berufsorientierungsstufe

 

Präsentation der Klasse BO 1 am 1.07.2015

Die meisten Schüler der Klasse BO 1 konnten von ihren Erfahrungen in verschiedenen Praktika berichten. Sie haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht und sich jeweils mit den schulischen Voraussetzungen für die entsprechende Ausbildung auseinander gesetzt. Außerdem haben sie erzählt, welche Berufe/Tätigkeiten ihnen besonders gut gefallen haben bzw. ob sie den Aufgaben auch wirklich gewachsen waren. Einige Schüler waren sehr offen mit ihrer Selbsteinschätzung.

Die Mädchen der Klasse Lea, Sara, Lisa und Katja hatten ihren Schwerpunkt eher auf soziale Berufszweige gelegt. Fast jede hat ein Praktikum in einem Kindergarten absolviert.

Die Jungen der Klasse (Moritz, Niklas, Cenk, Amin) haben sich hingegen mehr in handwerklichen oder technisch orientierten Berufen probiert.

Zwei Schüler haben noch keine Praktikumserfahrungen gemacht, weil sie noch zu jung sind. Benjamin und Mahdi haben sich intensiv mit dem Thema Regenwaldabholzung beschäftigt. Sie haben von den verschiedenen Ländern in denen es Regenwälder gibt berichtet und bekannte Abkürzungen wie WWF und FSC erklärt.

Präsentation der Klasse BO 4 am 21.05.15  
Thema: Wohnen – Besuch einer Wohngruppe

 

Präsentation1.jpgDie Klasse hat sich mit Wohnmöglichkeiten außerhalb der Familie beschäftigt. Einige Schüler präsentieren das Erlebte mit Hilfe von Bildern, Step-by-step und Computer.

Arijeta zeigt Bilder von den Zimmern der Bewohner der Wohngruppe. Ihr gefällt ein Zimmer mit einer bunten Bettdecke am besten.

Reda berichtet über das Interview/die Fragen an die Wohngruppe. Dazu nutzt sie den Computer, wo die Fragen gezeigt und gesprochen werden.

Das Publikum hört, dass in einem Haus 17 Menschen wohnen, dass manche nicht sprechen können und alle in der WfB arbeiten. Manche gehen in der Freizeit in die Stadt oder sie machen Spaziergänge.

Melani stellt mit Hilfe des Step-by-step und einem Stofftier ihren Hund „Bello" vor, der bei ihr zuhause wohnt.

Katharina zeigt Kleider, die man sich täglich anzieht und fragt die anwesenden Schüler, ob sie sich allein anziehen können oder Hilfe benötigen.

Sie zeigt Alltagsaufgaben wie z.B. das Abwischen des Tischs nach dem Essen – auch hier befragt sie die anderen Schüler, ob sie diese Tätigkeit alleine erledigen können oder ob sie Unterstützung benötigen.

Danach verteilt Katharina Fragebögen an die Schüler mit der Bitte, dass diese die Fragen durch ankreuzen allein oder mit Hilfe beantworten.

Die Fragen beziehen sich auf Tätigkeiten im Alltag.

Die Schüler, die den Fragebogen ausfüllen, sind sehr interessiert und können für sich klar beantworten, wo sie Hilfe von anderen brauchen.

Auf die Frage, ob sie in einer Wohngruppe leben möchten, antworten die Schülerinnen sehr unterschiedlich:

  • Arijeta möchte lieber bei ihrer Mutter wohnen
  • Reda findet die Bewohner der Wohngruppe zu alt
  • Katharina würde gerne in der Wohngruppe leben

 

Präsentation der Klasse PP 3 -„Spezialitäten"

 
Jeder Schüler der Klasse hat sich mit einem eigenen Thema beschäftigt und es mit Hilfe von Power-Point-Präsentation und Vortrag dem anwesenden Publikum vorgestellt.

Alle Beiträge waren auf ihre Weise interessant und zeugten von großem Engagement der Vortragenden. Auf Fragen aus dem Publikum wurden jeweils problemlos weiterführende Antworten gegeben.

Die Schüler hatten folgende Themen vorgestellt:


Cornelia               „Quizfragen rund um die österreichische Sprache"

Usman                 „Von den Anfängen der öffentlichen Fahrzeuge in Wiesbaden" (ESWE)

Gina                      „China"

Thibaut                 „Lego"

Mona                   „Der Delfin"

Gor                        „Eintracht Frankfurt"

Bilge                      „Die Türkei"

Pascal                   „Die Geschichte des Geldes"

Am 9.02.15 haben die Schüler der Klasse H, Vanessa, Marcel und Gabriel mit Fr. Fachinger und der FSJlerin Frau Durasek-Fleschner in einer Klanggeschichte gespielt und erzählt, was Montag morgens alles in ihrem persönlichen Leben passiert.

Mit sichtlicher Freude haben die Schüler sich jeder einzeln und entsprechend individuell gestaltet von ihrer Mutter wecken lassen, haben sich gewaschen und angezogen, gefrühstückt und sind mit dem Bus zur Schule gefahren.

Beim umgedichteten Aufwachlied „Bruder Philipp" erhält jeder Schüler seine eigene Strophe und die Mitschüler spielen mit Glocken und einem Metallophon das Glockengeläut.

Alle Stationen werden mit BigMac Geräten in Sprechen umgesetzt oder mit authentischen Klängen (Schulgong, Schülerstimmen im Foyer, Busmotor) untermalt.

Die Schüler bedienen die Geräte mit Eifer (mit Kopf, Hand oder Fuß) und zeigen jeweils individuell unterschiedlich (durch Klopfen, Hand hochheben oder Lautieren) wann sie dran genommen werden möchten.

In der Schule angekommen zeigt die Klasse mit Fr. Fachinger einen Ausschnitt auH - präsentation.jpgs der Morgenrunde (gegenseitige Begrüßung mit einem Spezialgong mit Anschlaghebel).

Zum Schluss lassen uns die Schüler an ihrem aktuellen auf sie umgedichteten Tanzlied aus dem Musikunterricht akustisch und mit kleinen Tanzvorführungen teilhaben. Jeder Schüler führt eine Strophe mit seinem eigenen Namen und einer Solotanzeinlage aus.

Das eingeladene Publikum klatschte laut und hat gezeigt, dass ihnen die Darbietung gefallen hat.

Leider sind an diesem Tag die Schüler Philipp und Selina krank.

 

Christel Weiß

 

PP1-Präsentation.jpgKevin aus der Klasse PP1.

Kevin berichtet mit Text und Bildern von dem Heimatland seiner Eltern – von Portugal.

Er erzählt und zeigt, wo sich das Land befindet und benennt wichtige Städte. Kevin zeigt Bilder der Geburtsstadt seiner Mutter, das Meer, Berge und das besondere Essen in Portugal.

Kevin hat die Sprache seiner Familie gelernt, doch bevorzugt er das Leben in Deutschland und die Sprache Deutsch, sodass er nicht gerne nach Portugal fährt.

Aber eigentlich ist er doch stolz auf Portugal, da die Gäste seinen Vortrag mit einem großen Applaus würdigen.

 

Projekt der Klasse BO3

 

Social Networks - Wie kontaktierst du deine Freunde

Wir haben in unserer Schule zum Thema „Wie kontaktierst du deine Freunde?", 44 Schüler, darunter 30 Jungen und 14 Mädchen über insgesamt 11 Netzwerke und deren Anwendung befragt, zum Beispiel WhatsApp, Facebook oder Viber.

Die Umfrage ergab folgendes:

Das meist genutzte Netzwerk der Mädchen ist WhatsApp (13 von 14 Schülerinnen), wobei 19 von 30 Jungen am meisten das Handy zum Telefonieren benutzten. Das am wenigsten genutzte Netzwerk der Mädchen ist Snapchat und E –Mail schreiben (1 von 14 Schülerinnen). Lediglich ein männlicher Schüler benutzt Viber. Dies waren die niedrigsten Vergleichswerte der beiden Geschlechter.

Wir haben 63 Fragenbögen an die Haupt- und Mittelstufe verteilt aber zum Schluss nur 44 zurückbekommen.

Wir fanden die Umfrage gut weil es spannend war zu sehen welche Soziale Netzwerke in unsere Schule benutzt werden.

Die Ergebnisse sind als Überblick in einem Balkendiagramm dargestellt.

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